Kaffeezubereitung

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Der Kaffee ist immer nur so gut, wie er zubereitet wird! Auch wenn viele andere Faktoren eine sehr wichtige Rolle spielen, ist das Wissen um eine perfekte Kaffeezubereitung das A und O für einen Spitzen-Kaffee. Und die Kaffeezubereitung nimmt einen immer höheren Stellenwert ein und sagt mehr über Menschen aus, als wir annehmen. Ganz klar zeichnen sich dabei zwei Trends ab: Auf der einen Seite die unkomplizierte, schnelle Art der Zubereitung und auf der anderen Seite die professionelle Zubereitung, bei der jeder einzelne Schritt kontrolliert mit viel Enthusiasmus ausgeführt wird.

3 Faktoren für die perfekte Kaffeezubereitung

Damit euer Kaffee gut wird, müsst ihr – völlig unabhängig von der Zubereitungsart – diese drei Faktoren immer berücksichtigen:

  1. Der Kaffee: Je frischer, desto besser! Wer die Möglichkeit hat, sollte sich stets Kaffeebohnen kaufen und die kurz vor der Zubereitung frisch kochen. Greift ihr auf Kaffeepulver zurück, dann achtet darauf, dass es stets dunkel gelagert ist und nicht austrocknen kann.
  2. Das Wasser: Weiches und kalkarmes Wasser ist am besten. Da aber nicht jede Stadt bzw. Region über eine ausgezeichnete Wasserqualität verfügt, braucht es manchmal spezielle Filter, die den Kalk aus dem Wasser ziehen. Dadurch wird es zugleich weicher und schmeckt auch “sanfter”. Und noch ein Pro für Wasserfilter: Eure Kaffeemaschinen halten dadurch länger, da vor allem Schläuche in den Maschinen sehr unter Kalkablagerungen leiden.
  3. Sauberkeit: In Kaffee sind Fette und Öle enthalten, die wir so beim Zubereiten kaum wahrnehmen. Reinigt man aber die Behälter (Bsp.: Kaffeefilter oder Bohnenbehälter) nicht regelmäßig, sieht man die Ablagerung dieser Öle und Fette. In Verbindung mit Sauerstoff gibt es chemische Reaktionen und ein negativer Geschmack setzt sich vor allem in Plastik fest – und das beeinträchtigt den Geschmack des Kaffees.

Das sind Deutschlands Kaffeetypen

Die Puristen: Designerkaffeemaschine? Fehl am Platz! Dieser Kaffeetyp legt keinen Wert auf Technik, sondern brüht sich seinen Kaffee meist per Hand und trinkt ihn vor allem schwarz. Schnick Schnack passt nicht zu ihm.

Die Pragmatiker: Kaffee ist mehr Zweck als Genuss – und zwar morgens nach dem Aufwachen. Und schnell muss es gehen, denn ohne den Kaffee am Morgen kommt dieser Kaffeetyp nur sehr schwer in die Gänge. Häufig sind solche Kaffeetrinker auch weniger zufrieden und trinken den Kaffee eher hastig als entspannt.

Die Genießer: Hoher Anspruch an die Kaffeequalität steht ganz weit oben auf der Tagesordnung. Und sie trinken Kaffee den ganzen Tag und haben keine bevorzugte Uhrzeit. Nur ein Drittel der Genießer trinken ihren Kaffee schwarz und diese Typen haben oft mehrere verschiedene Kaffeesorten zuhause.

Die Süßen: Für sie ist Kaffee mehr als ein wachmachendes Heißgetränk. Vielmehr ist er eine süße Abwechslung, eine Lifestyle-Getränk und Spielraum für Experimente. Neben leicht gesüßten Latte Macchiatos probiert dieser junge Kaffeetyp sehr gerne die neusten Kreationen aus Milchschaum und Co aus. Interessant ist, dass vermehrt Frauen zu dieser Gruppe gehören und vor allem gemeinsam in Klatschrunden der Milchkaffee mit Karamellsirup genossen wird.

Die Klassiker: Menschen dieser Gruppe sind meist älter und wollen alles, aber keine Experimente mit Sojamilch, Chili im Kaffee oder ähnliches Zeug, was es früher auch nicht gab. Ihnen reicht eine Kaffeemaschine von guter Maschine und intensiver, aromatischer Kaffee der mittleren Preisklasse. Am liebsten trinken Klassiker einfachen, aber guten Filterkaffee.

Die Sparsamen: Preis geht vor Qualität. Diese Kaffeetrinker konsumieren recht wenig im Vergleich zu anderen Gruppen und trinken ihn auch meist nur zu Hause. Junge Single-Männer, die meist Studenten sind, bilden die Basis dieser Gruppe. Nicht selten findet man bei ihnen auch Instant-Kaffee im Küchenschrank.

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